37° Nordost – Gladbeck wächst zusammen – Mal Klartext statt Planungssprache
Die B224 verschwindet im Tunnel – und oben entsteht Platz für etwas Neues: für Wohnungen, Arbeitsplätze, Grün, Bewegung und kurze Wege.
37° Nordost ist mehr als ein Bauprojekt. Eine alte Trennung in der Stadt soll überwunden werden und Stadtmitte, Butendorf, Ellinghorst und der Wittringer Wald rücken näher zusammen.
Inzwischen wird es konkreter, wie der neue Stadtraum einmal aussehen könnte. Drei Quartiere sind geplant. Dazwischen entstehen Parks, Plätze, Radwege und neue Verbindungen. Die neue Straße soll nicht zur nächsten Barriere werden, sondern Teil eines lebendigen und grünen Stadtgebiets sein.
Was steckt hinter der Planung? Warum ist so viel Grün vorgesehen? Wie lässt sich die Straße sicher überqueren? Und was ist eigentlich mit dem Campus gemeint?
Wer es ganz genau wissen möchte, kann natürlich in der vollständigen Rahmenplanung nachlesen. Die Broschüre steht hier zum Download zur Verfügung LINK.
Die wichtigsten Ideen haben wir aber auch hier kompakt und verständlich zusammengefasst. Und vor allem fast ohne Planungssprache.
Vom Nutzungsszenario zum Entwurf - Aus vielen Ideen wird ein Plan
Am Anfang gab es viele Möglichkeiten. Jetzt zeigt eine Planungsidee, wie Wohnen, Arbeiten, Grün und Mobilität zusammenpassen können. Hier erfahrt ihr mehr.
Nutzungskonzept - Wohnen allein macht noch kein Quartier
Neue Wohnungen bilden den Schwerpunkt. Dazu kommen Arbeitsplätze, Bildungsangebote, Betreuung, Gastronomie und Angebote für den täglichen Bedarf. All das ordnet das Nutzungskonzept. Hier erfahrt ihr mehr.
Grün- und Freiraumkonzept - Grün, das mehr kann
Die neuen Grünflächen sehen nicht nur gut aus. Sie verbinden Stadtteile, bieten Platz für Bewegung und helfen bei Hitze und Starkregen. Alles, was das Grün- und Freiraumkonzept so zu bieten hat, erfahrt ihr hier.
Nachhaltige und resiliente Entwicklung - So plant man für morgen
Die neue Planung soll auf lange Sicht funktionieren. Um der Realität von morgen gerecht zu werden, braucht es nachhaltige und widerstandsfähige Entwicklungen. Hier erfahrt ihr mehr.
Klimaschutz und Klimafolgeanpassung - Bereit für heiße Zeiten
Bäume, begrünte Dächer und Flächen für Regenwasser machen die neuen Quartiere widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels. Infos zu den verschiedenen Maßnahmen für Klimaschutz und Klimafolgeanpassung findet ihr hier.
Erschließung der Quartiere - Rein ins Quartier, raus aus dem Straßenbild
Ganz ohne Auto geht es (noch) nicht. Deshalb wird der Verkehr gezielt gelenkt und Parken möglichst gebündelt. So bleibt in den Quartieren mehr Platz für Menschen, Grün und kurze Wege. Hier erfahrt ihr mehr.
Fuß- und Radwege - Schneller da, ohne Auto
Neue Fuß- und Radwege führen durch die Quartiere, in die Stadtmitte, zum Stadion und in den Wittringer Wald. Das Auto kann sich also hintenanstellen. Hier erfahrt ihr mehr.
Querungen der Verbindungsstraße - Rüber statt drum herum
Shared Space, Querungshilfen und breite Wege sorgen dafür, dass die neue Verbindungsstraße gut überquert werden kann. Hier erfahrt ihr mehr.
Campus? Kann vieles sein.
Der Campus ist nicht automatisch immer eine Hochschule. Hier können Unternehmen, Bildungsangebote, Forschung oder ganz neue Mischungen entstehen. Hier erfahrt ihr mehr.
Mobilitäts-Hubs - Parkhaus war gestern
Viel mehr als nur ein einfaches Parkhaus. Alles unter einem Dach. Hier erfahrt ihr mehr.
Spiel- und Bewegungsräume - Spielen ausdrücklich erwünscht
Spielplatz war gestern. Hier soll das ganze Quartier zum Spielen, Bewegen und Entdecken einladen. Und zwar für kleine genauso wie für große Gladbecker:innen. Hier erfahrt ihr mehr.
Stadtquartier – Mittendrin statt nur dabei
Wohnen ist hier nur der Anfang. Arbeiten, lernen, einkaufen oder auf einen Kaffee vorbeischauen? Im Stadtquartier kommt alles zusammen, was man im Alltag braucht. Hier erfahrt ihr mehr.
Waldquartier - Klein, grün und ein bisschen experimentell
Eine außergewöhnlich gute Lage verdient auch außergewöhnlich gute Ideen. Direkt am Wittringer Wald ist Platz für neue Wohnformen, Gemeinschaft und ein bisschen Experimentierfreude. Hier erfahrt ihr mehr.
Quartier am Stadionbogen - Wohnen mit Heimvorteil
Stadion, Freibad und ein großer neuer Park direkt nebenan. Wohnen trifft hier auf Freizeit und viel Grün. Bewegung inklusive. Hier erfahrt ihr mehr.
Erdgeschossnutzungen - Unten spielt das Leben
Eine Haustür allein macht noch keine lebendige Straße. Gastronomie, Geschäfte und andere Angebote sollen deshalb genau dort Platz finden, wo Menschen unterwegs sind. Hier erfahrt ihr mehr.
Grüne Innenhöfe statt grauer Hinterhöfe
Jede Ecke im neuen Quartier soll lebendig sein. Auch zwischen den Häusern soll es grün werden. Die Innenhöfe bieten der Nachbarschaft Platz zum Treffen, Spielen und Entfalten. Hier erfahrt ihr mehr.
Technikgebäude - Sogar Technik kann gut aussehen
Für den Bau des Autobahntunnels werden Technikgebäude benötigt. Notwendig heißt aber noch lange nicht langweilig - also machen wir das Beste draus! Hier erfahrt ihr mehr.
Bepflanzung entlang der Verbindungsstraße - Keine Allee von der Stange
Ordentlich aufgereiht kann jeder. Lebendig und abwechslungsreich ist was für uns! Entlang der neuen Verbindungsstraße soll es bewusst lockerer, grüner und natürlicher werden. Hier erfahrt ihr mehr.
Grüne Finger - Grün bis vor die Haustür
"Grüne Finger" bringen das Grün tief in die Wohnquartiere und schaffen gleichzeitig Wege für Fuß- und Radverkehr. Und bei Regen können sie sogar noch mehr. Hier erfahrt ihr mehr.
Park am Stadionbogen - Vom Parkplatz zum Lieblingsplatz
Ein Park am Stadionbogen. Wo heute ein Parkplatz ist, entwickelt sich ein Lieblingsplatz für ganz Gladbeck mit Sport, Spiel, Grün und jeder Menge Platz zum Treffen und Bewegen. Hier erfahrt ihr mehr.
Einsteigen, bitte!
Kurze Wege zur Haltestelle und gute Verbindungen in die Stadt: Auch Bus und Bahn gehören zum Mobilitätskonzept von 37° Nordost. Hier erfahrt ihr mehr.
Pause im Grünen inklusive
Arbeiten, lernen, wohnen – und zwischendurch einfach raus: Zwischen Campus und Wohnquartier entsteht ein neuer Park mit Platz für Bewegung, Begegnung und Erholung. Hier erfahrt ihr mehr.
Kleine Halde, große Qualität
Die kleine Steinhalde ist schon da – und genau das ist ihre Stärke. Sie bleibt erhalten und wird zu einem wichtigen Baustein im neuen Freiraumsystem. Hier erfahrt ihr mehr.
Die grüne Mitte für die Nachbarschaft
Manchmal braucht gute Nachbarschaft gar nicht viel: ein bisschen Platz, Schatten und einen Ort, an dem man sich begegnet. Hier erfahrt ihr mehr.
Mehr als nur von A nach B
Eine neue Straße verbindet die neuen Quartiere über rund 1,5 Kilometer – soll aber deutlich mehr sein als eine Straße für Autos. Grün, Radwege, breite Fußwege und Aufenthaltsbereiche gehören von Anfang an dazu. Hier erfahrt ihr mehr.