Mehr als nur von A nach B
Wo heute die B224 trennt, soll künftig eine Straße verbinden. Schon das macht die neue Verbindungsstraße zu einem besonderen Teil des Projekts.
Sie verläuft über dem neuen Autobahntunnel und wird das Rückgrat von 37° Nordost. Über sie werden die Quartiere erschlossen. Gleichzeitig soll sie eine angenehme Verbindung für Menschen schaffen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Da die Straße auf ihrem Weg durch ganz unterschiedliche Bereiche führt, sieht sie nicht überall gleich aus. Insgesamt gibt es vier verschiedene Abschnitte.
Im Norden, wo mehr Verkehr erwartet wird, werden Autos, Fahrräder und Fußgänger:innen klar voneinander getrennt. Grünstreifen und Bäume schaffen Abstand, Querungshilfen erleichtern den Weg von einer Seite zur anderen.
In anderen Abschnitten wird die Gestaltung lockerer und grüner. Wege führen rund um die Kleine Steinhalde, Bäume und Pflanzflächen begleiten die Straße.
Vor Stadion und Freibad verändert sich der Charakter noch einmal deutlich. Dort ist ein Shared Space vorgesehen: Ein gemeinsam gestalteter, verkehrsberuhigter Raum, in dem Autos, Fahrräder und Fußgänger:innen besonders aufeinander Rücksicht nehmen. Breite Vorzonen schaffen zusätzlich Platz zum Sitzen, für Fahrräder, eine Haltestelle oder Außengastronomie.
Ein Element zieht sich jedoch durch alle Abschnitte: das Grün. Bäume begleiten den Straßenverlauf, spenden Schatten und greifen in die angrenzenden Quartiere über. Auch Blühflächen, Sträucher und andere Pflanzungen sollen dafür sorgen, dass die Verbindungsstraße nicht wie eine klassische Durchgangsstraße wirkt.
Sie soll Erschließung sein, Radverbindung, Fußweg, grüner Stadtraum und an einigen Stellen sogar Treffpunkt. Alles auf derselben Straße.
Für Fragen zum Thema 37° Nordost und speziell dem Rahmenplan steht das Projektteam gerne zur Verfügung: Kontakt
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Hier endet unsere vorgeschlagene Route durch die einzelnen Beiträge.