Mobilitäts-Hubs - Parkhaus war gestern
In den Mobilitäts-Hubs stehen zwar Autos. Sie können aber deutlich mehr als nur Parkplätze stapeln. Alles unter einem Dach!
Drei Mobilitäts-Hubs sind in den neuen Quartieren vorgesehen. Sie bündeln einen großen Teil der Stellplätze an zentralen Orten. Dadurch müssen Autos nicht überall im Straßenraum oder direkt vor den Wohnhäusern stehen. Die Quartiere bleiben ruhig, grün und weitgehend autoarm.
In den Hubs kann außerdem vieles untergebracht werden, was moderne Mobilität einfacher macht: sichere Fahrradstellplätze, Ladestationen, Car- und Bikesharing oder eine Fahrradwerkstatt. Auch Paketstationen, Schließfächer und Informationsangebote sind denkbar.
Im Erdgeschoss sollen möglichst Nutzungen entstehen, die auch nach außen wirken. So wird aus dem Parkhaus ein lebendiger Teil des Quartiers. Begrünte oder besonders gestaltete Fassaden und Dächer mit Pflanzen oder Photovoltaik sorgen dafür, dass sich die großen Gebäude gut in ihre Umgebung einfügen.
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37° Nordost - Blick auf einen Mobilitätshub im Stadtquartier (3D Modellierung) © Lars-Fabian Wynands -
37° Nordost - Blick auf die Verbindungsstraße im Stadtquartier in Richtung Südosten (3D Modellierung) © Lars-Fabian Wynands
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