Erschließung der Quartiere - Rein ins Quartier, raus aus dem Straßenbild

Ganz ohne Auto geht es nicht, zumindest noch nicht. Aber es muss auch nicht überall stehen. Die Quartiere von 37° Nordost sollen deshalb autoarm werden und den vorhandenen Platz lieber für Menschen und Grün nutzen.

Die neue Verbindungsstraße übernimmt dabei eine wichtige Aufgabe: Sie ist die zentrale Zufahrt für den Autoverkehr und erschließt von dort aus die neuen Quartiere. Innerhalb der Wohnbereiche soll der Autoverkehr dagegen möglichst reduziert werden.

Und wohin dann mit den Autos? Ein großer Teil der notwendigen Stellplätze wird zentral in Mobilitäts-Hubs LINK gebündelt. Je nach Bereich sind außerdem Tiefgaragen möglich. Das Waldquartier ist eine Ausnahme: Hier werden die Stellplätze ebenerdig und dezent in den Randbereichen untergebracht.

Auf diese Weise müssen Autos nicht bis vor jede Haustür fahren und das Straßenbild bestimmen. Stattdessen bleibt innerhalb der Quartiere mehr Raum für Grün, Begegnung und sichere Wege zu Fuß und mit dem Rad. Die Wohnwege sind sogar ausschließlich für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen vorgesehen LINK Fuß- und Radwegen.

Ganz verschwinden Parkplätze natürlich nicht. Öffentliche Stellplätze sind unter anderem südlich des Stadions und im Bereich der Autobahnzu- und -abfahrt vorgesehen. Zum Beispiel für Besucher:innen der Sport- und Freizeitangebote.

Die Idee dahinter: mit dem Auto gut ankommen, aber im Quartier möglichst wenig davon merken.

Für Fragen zum Thema 37° Nordost und speziell dem Rahmenplan steht das Projektteam gerne zur Verfügung: Kontakt

Auch über Feedback würden wir uns freuen.

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