Kleine Halde, große Qualität
Nicht alles, was neu entsteht, muss auch neu gebaut werden. Die Kleine Steinhalde ist ein gutes Beispiel dafür.
Der Bereich ist über viele Jahre zu einem naturnahen, dicht bewachsenen Freiraum geworden und besitzt heute einen hohen ökologischen Wert. Bislang lässt sich diese Qualität allerdings kaum erleben: Wie einige andere Grünbereiche im Planungsgebiet ist auch die Steinhalde heute nur eingeschränkt als Aufenthalts- und Erholungsraum nutzbar.
Das soll sich ändern. Die Kleine Steinhalde bleibt als grünes Element erhalten und wird Teil des zusammenhängenden Freiraumnetzes von 37° Nordost. Gemeinsam mit dem Wittringer Mühlenbach soll sie künftig als öffentlicher Grünraum zugänglich sein und Möglichkeiten für Erholung und Begegnung bieten. Gleichzeitig bleibt ihre Bedeutung für Natur und Artenvielfalt wichtig. Die Steinhalde verbindet größere Grünräume miteinander und ist damit nicht nur ein schöner Ort für Menschen, sondern auch ein kleiner Trittstein für Tiere und Pflanzen.
So wird aus einer heute eher versteckten Qualität ein Stück Stadtnatur, das bewusst erhalten und besser eingebunden wird.
-
© ASTOC / Planergruppe -
© ASTOC / Planergruppe
Für Fragen zum Thema 37° Nordost und speziell dem Rahmenplan steht das Projektteam gerne zur Verfügung: Kontakt
Auch über Feedback würden wir uns freuen.
Hier geht es zum nächsten Abschnitt Die grüne Mitte für die Nachbarschaft.
Nur ein Vorschlag. Hier geht es zurück zur Übersicht.